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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei blieb im Anschluss eine Frage unbeantwortet: Warum nicht gleich so? Die erschreckend schwache Vorstellung vor dem Seitenwechsel sollte nach wie vor nachdenklich machen und für Bodenhaftung sorgen.  <p> Angesichts der jüngeren Vergangenheit ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter davon ausgehen, dass der BVB am Freitag wieder auf die Siegerstraße zurückkehren wird.  <p>  Diese offensichtliche Verlegenheitslösung hatte jedoch zu keinerlei positiv messbaren Effekten geführt: An die zuvor unter Meier kassierten fünf Pleiten hängte der Chef des vereinseigenen Leistungszentrums einfach noch drei weitere Niederlagen dran. <p> für Freunde von Torwetten waren Begegnungen zwischen Leverkusen und Gladbach in den letzten Jahren eigentlich immer sehr lukrativ — denn: In den letzten sieben Duellen fielen insgesamt 27 Tore! Und in fünf davon haben immer beide Klubs zumindest einen Treffer erzielt. <p>  Leipzig setzte beim 2:1 in Heidenheim seinen Erfolgslauf fort, gewann das dritte Bundesligamatch in Folge und blieb überhaupt im achten Pflichtspiel in Serie ungeschlagen (6S, 2U). Mit dem BVB kommt einer der Lieblingsgegner der letzten Jahre in die Red Bull Arena. Von den letzten sechs direkten Aufeinandertreffen in allen Wettbewerben entschied RB fünf für sich (1N).  </pre>


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<pre>Dabei muss den Verantwortlichen vor allem ob der gezeigten Leistungen der Schreck in sämtliche Glieder fahren. Gegen Gladbach, Wolfsburg und die Bayern hatte das Team jeweils deutliche Abreibungen kassiert.  <p> Das wusste auch Julian Brandt nach dem Sieg in Bremen: „Jetzt haben wir uns die Messlatte natürlich selbst sehr hoch gelegt. Und daran werden wir uns jetzt auch bewerten lassen müssen. Wir wollen solche Leistungen nicht nur einmal alle acht Wochen zeigen, sondern regelmäßig„.  <p>  In drei der bisherigen vier Bundesliga-Duelle zwischen Dortmund und Leipzig fielen weniger als 3 Tore. <p> Gerade rechtzeitig vor dem Top-Spiel beendete Werder Bremen seine Mini-Krise am vorigen Spieltag. Der Sieg gegen Düsseldorf war der erste seit fünf Spielen. Die Borussia ist jedoch in Hochform und in der Bundesliga sogar noch ungeschlagen. <p>  ? @eforsberg10: „In den letzen 20 Min. war es ein richtig geiles Spiel, auch für die Fans. Wir haben gekämpft & die Partie gedreht.“ #RBLH96 pic.twitter.com/g6eoMAYtWZ  </pre> 


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<pre> „Jetzt ist es ganz wichtig, dass wir dieses Selbstvertrauen und diese Spielfreude aus Hannover mit nach München nehmen und gegen Leipzig versuchen, genauso dominant, mit genauso viel Freude und genauso konzentriert zu spielen“, gibt Sportdirektor Hasan Salihamidzic für Mittwoch die Marschroute vor.  <p> Fünf Punkte liegt der auf Tabellenrang 10 platzierte VfB hinter Rang 6, der für eine Teilnahme am „kleinen Europapokal“ berechtigen würde.  <p>  Da trifft es sich gut, dass die heimstarken Augsburger gleich am Spieltag zuhause ran dürfen und dabei mit der Berliner Hertha einen vergleichsweise machbaren Gegner empfangen. Ein Umstand der sich auch daran festmachen lässt, dass der FCA in der Vorsaison Platz 7 in der Heimtabelle belegte, während der Hauptstadtklub im Klassement für die Leistung auf fremden Plätzen über einen enttäuschenden 15. Rang nicht hinausgekommen ist. <p>  Abgesehen davon lassen die Leistungen der Niedersachsen schon seit Saisonbeginn zu wünschen übrig. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der Tabellen-15. seinen Kopf mit zwischenzeitlichen Siegen immer wieder aus der Schlinge ziehen konnte. <p>  Auch wenn mit einem solchen Einbruch sicherlich zu rechnen war, könnte es den Darmstädtern durchaus einige Probleme bereiten, auf diesen Abwärtstrend zu reagieren: Nach dem Durchmarsch aus Liga 3 waren den Lilien längere Durststrecken zuletzt allenfalls noch vom Hörensagen bekannt.  </pre>


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<pre> Nun gilt es, in Augsburg nachzulegen. Die Fuggerstädter waren für die Niedersachsen zwar meistens ein besonders unangenehmer Gegner, doch in den letzten Jahren konnte die Bilanz aufpoliert werden.  <p> Man darf gespannt sein, ob der FCB eine ähnliche Galavorstellung abliefert wie am vergangenen Samstag im Schlagerspiel gegen Vizemeister RB Leipzig. In einer Wahnsinnspartie lag der Aufsteiger bereits 4:2 in Front, ehe Lewandowski, Alaba und Robben in der Schlussphase (ab der 8Minute) die Wende gelang.   <p> Während die Hausherren versuchen, den Rückstand auf Spitzenreiter Bayern München so klein wie möglich zu halten, breiten sich bei Stuttgart allmählich Abstiegssorgen aus. <p>  Jedoch auch ohne die bewähren Kräfte an den Flügeln, wussten die Bayern am vergangenen Wochenende gegen einen mauernden Gegner zu überzeugen. Auch wenn Köln stets besser agiert, wenn der Gegner das Spiel aufbaut, bedarf es einer herausragenden Leistung der Karnevalstädter gegen die müden Kicker-Beine der Bayern-Elf.  <p> Nachdem die Partie in der Opel Arena einen ärgerlichen Anfang nahm, bogen die Münchner den Zwischenstand dieses Mal mühelos wieder gerade — nach der übernommenen Führung wurde der Dreier dann ohne erkennbare Mühe heruntergespielt.  </pre>


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<pre> Gegen die von deutlich größeren Umbrüchen betroffenen Hessen sollte es nun aber dennoch wieder nur eine untergeordnete Rolle spielen, dass der Eidgenosse in Dortmund noch nicht so richtig heimisch geworden ist.  <p> Möglich sei das nur gewesen, weil seine Mannschaft sein Verständnis von einem erfolgreichen Miteinander umgesetzt habe.  <p>  Der jüngste 7:1-Kantersieg gegen Fortuna Düsseldorf war der vorläufige Höhepunkt des Frankfurter Erfolgslaufes. <p>  Am nötigen Selbstvertrauen, um kurz vor Saisonende als erster Bundesligist die volle Punktzahl aus der schwarz-gelben Festung (Heimbilanz BVB: elf Siege – vier Remis) zu entführen, sollte es bei den Sinsheimern jedenfalls nicht scheitern.  <p> Respekt hatten sich die 96er zuletzt sogar bei den auch weiterhin nicht ausbleibenden Rückschlägen verdient: So spielte die Mannschaft vor 14 Tagen etwa das letztlich aus unerfindlichen Gründen dennoch siegreiche Schalke über weite Strecken an die Wand.  </pre>


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